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Golden Diskó Ship/Jasmina Maschina "CITY SPLITS #1 Berlin" Monika Enterprise
(...) Ainsi, les très charmantes comptines folktronica de Golden Diskó Ship aka Theresa Stroetges évoqueront à plus d´un le monde diaphane de Milenasong, mais ce serait lui rendre mauvaise justice que de la cantonner dans le role. Une preuvre? Le splendide "Chewing Young Hedgehogs", improbable recontre où Four Tete et Pole s´envivrent d´Eglantine Gouzy. (...)
Rif Raf Magazine (BE/FR) http://www.rifraf.be/
Premier volet d'une série visant à exhumer les artistes qui peuplent les sous-terrains des grandes métropoles mondiales, ce City Split accole les univers musicaux de deux berlinoises d'adoption : Golden Diskó Ship & Jasmina Maschina. Arrivée à Berlin en 2007, la première a arpenté les salles de concert pour promouvoir et vendre des disques auto-produits qui fleurent bon la DIY attitude. De son vrai nom Therease Stroetges, Golden Diskó Ship aime à façonner des chansons avec ce qui lui tombe sous la main. Si les fondements instables de ses ritournelles reposent comme ils peuvent sur une guitare et des bouts de claviers (essentiellement), un violon et un glockenspiel (dans une moindre mesure), ils ne crachent pas sur l'embellissement foutraque qu'apportent ces rythmiques faites de bric et de broc, ces bricolages rudimentaires que ne renieraient pas les gosses intrépides de Tunng ou Four Tet. Parfois, les caprices et l'instabilité laissent place à une guitare acoustique dénudée, à des chuchotements ancrés dans les rêves d'enfance (Your Blurry Dream, échappé de la Maison des Rêves des soeurs Casady), ou à des voix d'elfes haut perchées qui se plaisent dans des poches amniotiques emplies de boîtes à musique (Wake/Sleep).
Sebastien, Autres Directions (FR) http://www.autresdirections.net.
Eine Metropole, zwei Tonkonstellationsquellen. Derart erklärt sich, in verknapptester Kürze, das Konzept der neuen Reihe bei "Monika Enterprise". Den Anfang macht eine Veröffentlichung aus der Heimatstadt des Labels: Berlin. Zwei aufregend abenteuerliche Projekte teilen sich einen Tonträger, dies wird auch in Zukunft so sein. Und bereits die erste Folge der Serie verspricht großartige Entdeckungsreleases.
Die erste Hälfte des Albums gehört Golden Diskó Ship, die Experimentierfläche von Theresa Stroetges. Die komplex, jedoch nicht abweisend arrangierten Tracks schweben in Popwölkchen, zugleich aber auch in weniger harmonischen Klangereignissen und spröder Geräuschhaftigkeit. Gespalten sind also die unruhigen Kompositionen. Nette Melodielinien kontrastieren rauschende Aufnahmen oder sorgsam eingefügte Krachelemente.
Jasmina Maschina, alias Jasmine Guffond, tourt desöfteren gemeinsam mit Theresa Stroetges Golden Diskó Ship. Gerne teilen die beiden Künstlerinnen einvernehmlich die Bühne und unterstützen das jeweilige Set der anderen. So ergänzt dann auch die zweite Hälfte des ersten "City Splits" das Vorangegangene ganz ausgesprochen gut. Wobei auffällt, dass Jasmina Maschina den meditativen Musiken und Unschärfen zugetan ist. Den stets erkennbaren Song bevorzugt ihre moderne Folkmusik, welche sie intensiv elektronisch unterfüttert. Das Golden Diskó Ship hingegen lässt auf die zugrunde liegenden Konstruktionsweisen nicht schließen.
T.Stalling, Bloom Magazine (DE) http://www.BLOOM.DE/
Golden Disko Ship, donc. Sous ce pseudonyme strass/paillettes/science-fiction se cache Theresa Stroetges qui, rendez vous compte, n'est même pas native de Berlin. En soit, on s'en fout un peu car même si la jeune femme y habite que depuis 2007, elle vient de passer dans la capitale allemande trois années très riche musicalement. Nous n'allons pas rentrer dans les détails mais son indie-pop-DIY fabriquée avec son laptop et quelques guitares font souvent mouche. La presse a souvent vu en elle l'enfant bénie de D_rrradio et de Fourtet. La comparaison est plus que flatteuse et force est de constater que Stroetges a plus d'une corde à son arc. Elle nous délivre ici sept morceaux foisonnants qui sentent le bricolage mais qui arrivent à tenir debout comme par magie. Et c'est de cela dont il s'agit. Golden Disko Ship c'est tout simplement de la magie. Avec trois fois rien, elle s'est construit un univers en 3D, spontané, gracieux et fourmilliant de petits sons qui viennent rebondir contre vos tympans avec un bonheur qui nous avait échappé depuis quelques temps.
LIABILITY WEBZINE (FR), http://www.liabilitywebzine.com/
CITY SPLITS: (...) Ausgabe Eins teilen sich die Ein-Frau-Projekte GOLDEN DISKÓ SHIP und JASMINA MASCHINA, die schon in Planung befindliche Ausgabe Zwei soll nach Los Angeles führen.
JASMINA MASCHINA alias JASMINE GUFFOND ist gebürtige Australierin, zog aus Sydney erst vor sieben Jahren nach Berlin. Bis dahin schuf sie als eine Hälfte des australischen Duos MINIT krautrockige, freie Instrumentals. Solo - ihr erstes Album "The Demolitions Series" erschien 2008 - konzentriert sie sich auf folkige Klänge, träumt mit sympathisch unauffälliger Mädchenstimme und unterstützt von diversen elektronischen Spielereien vor sich hin. Auch GOLDEN DISKÓ SHIP ist eine One-Girl-Band, benannt nach einem vor sich hin rottenden, isländischen Ex-Partyschiff. Die Berlinerin THERESA STROETGES baut ihre Songs aus einer Mischung von akustischen und elektronischen Spielereien, Loops, Verzerrungen, Fundobjekten und einem Laptop. Sie nennt das selbst 'Freestyle' und weist dabei eine gewisse, klangliche Ähnlichkeit zu THE NOTWIST auf. Beide Musikerinnen kennen sich gut, gehen miteinander auf Tour und übernehmen beim Auftritt der jeweils anderen oft ein Instrument, teilen sich manchmal sogar die Bühne, jede mit ihren eigenen Songs.
Die Akustikgitarre loopt, der Hintergrund rauscht, es scheppert und kracht, vor allem aber: Es scheint immer die Sonne auf die Lieder von GOLDEN DISKÓ SHIP. Sie sind luftig, wohlig und träumerisch, selbst wenn E-Gitarre und verzerrte Stimme(n) dazukommen. Spannend ist es, wie sich Songs aus dem Nichts entwickeln, scheinbar keine Struktur haben: minutenlang wiederholen sich im Loop eine gezupfte Gitarrenmelodie und Geräusche aus der Turnhalle, entwickeln fast unbemerkt eine starke Rhythmik, und zwischendrin, völlig unvermittelt, meldet sich für wenige, klare Sekunden die Elfenstimme von THERESA STROETGES. Beinahe improvisiert wirkende Klangwolken tönen schon mal so, als ob der Song kaputt wäre, dazu klappert Besteck, dann - wie in "You Blurry Dream" (3) - taucht durch den Nebel plötzlich eines dieser wunderschönen Lagerfeuerlieder auf, im Blumenkleid und mit geschlossenen Augen singt Frau STROETGES kuriose Sätze wie "I spent three days with all my hair in my face", gefolgt im nächsten Stück von fröhlichen Kling-Klong-Spielereien.
Unter einem Vergleich mit COCOROSIE kann sich wahrscheinlich jeder etwas vorstellen: JASMINA ist zart und meditierend, tendiert mit Streichern und Gitarre zum akustischen Singer/Songwriter-Folk, obwohl es auch hier elektronisch knispelt und raschelt, oft zum Ende der Songs hin. Stimmen, auch die eigene, sind flüsternd und transzendent. Wie vielen australischen Musikern gelingt ihr ein Entwurf von Weite. Wunderschön über einem Nachmittag im Stadtpark schwebt "City Fever" (10, "... it's a sunny afternoon ..."), dahingehaucht und später in seiner Melancholie verstärkt durch Schlagzeug und E-Gitarren-Drones wie Sonnenstrahlen. Auch "You Come & Go As You Please" (12) lädt wie eine Decke auf der Wiese zum Hinfläzen ein, Gitarre und kratziges Cello untermalen ein filigranes Duett - singen da sogar beide Frauen gemeinsam?
GOLDEN DISKÓ SHIP und JASMINA MASCHINA ergänzen sich prima: Beide machen elektronischen Folkpop, wobei die Elektronik mal mehr (DISKÓ), mal weniger (JASMINA) eine Rolle spielt. Ein reines und sehr freundliches Ambient-Instrumental haben beide im Gepäck, und überhaupt sind sie sich in ihrer Anmutung ähnlich: Frühling und Sommer sind, auch von den Texten her, in der Stadt! Ohnehin ist es eine gute Sache, fördernswerte Musiker bekannter zu machen, so wie es die Absicht von "City Splits" ist. Darüber hinaus liefert die erste Ausgabe einen feinen Soundtrack für die kommenden Jahreszeiten.
Michael We. Nonpop, (DE) http://www.NONPOP.DE/
CITY SPLITS: (...) Golden Diskó Ship: Benannt hat Theresa sich nach einem versunkenen Partyschiff, das bis heute als goldenes Wrack in einem isländischen Hafen liegt. Die Wahl des Namens war Zufall, sagt Theresa, doch die Isländer würden sie gerne eines Besseren belehren. Denn in den Songs bahnen sich die Stimmen der Versunkenen ihren Weg durch Klangkulissen, um ihren Partyhunger auf Golden Diskó Ships Konzerten zu stillen. Die Beats werden weich intoniert mit kleinen Klicken uns Zupflauten. Seiteninstrumente spielen den Rhythmus und Glockenspiele führen die Melodie, wie in dem Song "19th floor Ishockey". Für elektronische Musik klingt Golden Diskó Ship sehr akustisch. Das hat sie mit ihrer Gegenspielerin Jasmina gemeinsam: Folkige und rockige Gitarren werden in den Songs mit Gläserklirren und Papierrascheln akkompaniert, Textsplitter schweben eher assoziativ durch die Songs und die Stimme wird wie ein Instrument eingesetzt. So bekommt die Musik etwas sphärisches, doch im Vergleich zu den ersten CDs von Golden Diskó Ship ist der neue Sound etwas urbaner geworden. Man könnte auch von Brain-Musik sprechen, denn es sind vor allem die kleinen Details, die beim Hören machen. Was im Konzert etwas untergeht, kommt auf der CD richtig heraus, wie die verschiedenen Tonarten plätschernden Wassers. Auch das Knarren des Schiffes hat Golden Diskó Ship nicht losgelassen.
Aviva Magazine (DE) http://www.aviva-berlin.net/
Ein golden angestrichenes Party-Schiff im Hafen von Reykjavík stand Pate für den Namen, den die Berlinerin Theresa Stroetges iher "One-Girl-Band" gab. Mit Disco-Klängen haben die zwei selbst produzierten EPs der 26-jährigen jedoch so viel gemeinsam wie klobige Plateauschuhe mit zarten Ballerinas. Ihre Songs tänzeln träumerisch zwischen experimenteller Laptop-Elektronik und ungeschliffenen Stromgitarren. Sie erinnern an die Experimentierfreude von Juana Molina und Four Tet.
Michael Schneider, Zitty Magazine, (DE) http://www.Zitty.DE/
Golden Disko Ship 'bumblebee behind a tree' EP
Golden Disko Ship is better known to kith and kin as Berlin based musician Theresa Stroetges who to date has firmly tucked beneath her waistband the 'there's a chaos' EP (which we will do our level best to track down for future appraisal) and the forthcoming 'lonesome cowboy / Christmas tree'. Utilising an array of instruments, found sounds and non melodic objects, Ms Stroetges crafts dinkily drawn sweetly sensitive shy eyed cascading collages of irresistibly beguiling strange pop, combining a disarming hybrid of lucid folk motifs bleached, torn and interspersed with ether emerging electronic transmissions and hiccupping time signatures that impart a feeling on more than one occasion of being afloat some chemically enhanced dream like boat trip - our reckoning is that if this had arrived adorned with the seal of approval of either Fat Cat or Static Caravan then there would be much head nodding glee in certain quarters of the press and media. In terms of reference points 'bumblebee' had me recalling very much Takako Minekawa's excellent 'fun 9' set from 1999 while creaking eerily to resemble in terms of the dislocated textures - Serefina Steer's recent debut 'cheap demo bad science'. Coming housed in a beautifully looking hand crafted package - each of the six intricately layered and willowy cuts here appear to restlessly terra-form to evolve in real time almost giving the impression of works in progress, for the listener its like walking through a maze and finding the pathways and hedgerows dissolving haze like to re-appear re-aligned in differing formations. 'you blurry dream' opens the set to an array of deceptively lilting digital chatter before emerging from the haze into a twin tracked overlapping vocals and daintily drawn punctuated pastoral acoustic gem that's as good as anything we've heard since Lucie Wren's delectable 'a wall, a hole, a daydream' debut - did we mention it was unsettling enchanting and liberally threaded with delicate Neil Young like motifs (which strangely appear to be a re-occurring pre-occupation throughout). 'I wanna keep this as something that I don't understand' along with the closing 'wake / sleep' perhaps provide the set with its finest moments. The former an ethereal nugget that ventures into realms of Syd Barrett-esque laziness, squealing and pining riffs fracture and tear through the lysergic haze into warping moments of serene head tripping bliss while the aforementioned 'wake / sleep' is a sumptuously flirty and flighty mallowy slice of delicious dipped crooked romance cultured with looping beats and nursery room twinkling which to these ears sounds like an orbiting cavalry of Clangers tripping to montages speckled with 'Camberwick Green' accents. Elsewhere there's the gorgeously shanty like 'insane adventure poem' with its spring boarding clattering electronics that dissipate in time into a delicious side winding groove while the d_rradio like crunchy electro folk rustics present on (trying to decipher the writing here0 '19th floor eshockes' neatly exemplify Ms Stroetges attention to detail when trying to convey space / distance in terms of switching the vocals from the fore to the back. All in all a very beguiling release of disarming childlike naivety and considerable understated beauty. Single of the missive. www.myspace.com/goldendiskoship
- also check out her video collage at http://youtube.com/watch?v=84_4oXqfZW0
Mark Barton, Losing Today (UK) www.LOSINGTODAY.COM
Golden Disko Ship - Bumblebee Behind A Tree EP
Fragmentary But Spellbinding
No stop checking your CD, it's meant to sound like that! Golden Disko Ship's EP opens with a track that instantly catches the listener's full attention as they fumble around with their stereo, before releasing that the first minute or so of the record is a fragmentary blur of backwards sound with a splintering of electro noise. So we're listening, but why should we?
Firstly because what follows is a sweet and affective folk song that ploughs all the depths of human emotions
in its 4 resplendent minutes, 'Your Blurry Organ' is a fine introduction to Theresa Stroetges aka. Golden Disko Ship's delicate and charming tunes that play with tempo and effects like toys.
'I Wanna Keep This As Something That I Don't Understand' breezes in as a mellow guitar melody breaking through a fuzzy background before Theresa's ethereal vocals rise from the murky depths to soar with grace and beauty. In case you were drifting off, 'Insane Adventure Poem!' will shock your into action with an orchestra of squeaking and clattering toys, progressing to a repetitive and soothing vocal melody, although don't accept anything for too long in the world of Golden Disko Ship as soon there's a flood of churning strings and restless guitar. It's not the most inspiring of tunes and I'm not sure if it's even worthy of your attention except for its inventiveness, but it is unique.
Everything in Golden Disko Ship's repertoire needs to take its time to sink in and be deciphered, even the song titles hand written in messy red pen which take several attempts at translation, but more often than not it's worth the effort. One real stunner is, 'Wake/Sleep' the charismatic closer with a mixture of splattering water effects, rippling guitars and sighing vocals, it's an echoing collection of comforting but misplaced sounds that are woven together into a fascinating plot.
Jo Vallance, room thirteen online music magazine (UK) www.roomthirteen.com
Golden Diskó Ship (Theresa Stroetges) is a Berlin based musician named after a golden ship found rotting round the harbour of Reykjavík. We're delighted to have her back over in Leeds as part of her second UK tour.
She combines a mass of instruments and found objects (guitars, viola, glockenspiel, sticky tape, compact disc cases, toys…) together with perfectly crafted laptop electronica to form a world of beautiful, original and individual music - "…dreamy, experimental folk electronica that sounds like walking on the beach with the sun in your eyes." "If Four Tet disfiguiring the dreamy outpourings of vintage troubadours or an organically uncluttered singer-songwriter bitten by the techno bug sounds like an attractive prospect, the Packhorse is the place to be..."
Janne Oinnonen, Yorkshire Evening Post (UK)
About Golden Diskó Ship: "The first demo of this project, 'Bumblebee Behind A Tree', is already an impeccable work, which somehow expands on the mix of the singer-songwriting and noisyness that Dutch singer Solex introduced in the late 90's. With her bright voice and her clearly acoustically based melodies Theresa might on some level appeal to old fans of Suzanne Vega. But at the same time her songs are dominated by so many backward played effects, cut-up beats and other odd ideas, that she manages to produce a particularly modern kind of freak folk. The six tracks move from the totally acoustic and minimal to the big frenetic cut-up of acoustic sounds ("You Blurry Dream"). The best songs are the ones like the strumming, but loud "Wake/Sleep", where the pattern in her complex web of voices, samples and strange ideas gets its time to settle. Here she is herself without any fixed ideas about avantgardism or traditionalism. A fascinating presence between chaos and poetry - if you can separate the two at all. It makes one want to taste more of this - and luckily more is already on the way!"
Sound of perpetual astonishment (DK) www.sopa.dk
"Auf der Brücke des goldenen Diskodampfers steht ein Mädchen und sucht den Horizont nach LIedern ab, und findet sie eins, werden aus Abenteuern verrückte Gedichte, oder verwaschene Träume suchen die Tür zwischen Wachsein und Schlaf, und manchmal möchte sie etwas behalten weil sie es nicht versteht. Aus dem Schiffsbauch weht der letze Hauch vom Rave, die Beats klingen wie Elektrosmog, das beschwipste Schiff kennt nur einen Kurs, die Küste ist weit, und hinter der Krümmung der Kugel warten noch viel mehr Lieder, die gefunden, gesungen und gehört werden möchten."
falko teichmann, goldmund festival 03 heft (GER) www.goldmundfestival.kliklak.net
Projet solo d'une jeune et talentueuse Berlinoise, Golden Diskó Ship
surprend par la richesse et la simplicité de son univers. Armée d'une
guitare, d'un bazar de machines et de jouets, l'Allemande décline un
monde fragile et inventif marqué d'une sensibilité troublante.
Trifouillant instruments, objets et samples, la jeune compositrice
fait émerger des mélodies étranges et réconfortantes oscillant entre
pop, folk et électro-acoustique. Rappelant parfois, par des touches
discrètes, CocoRosie, Devics ou Leila, Golden Diskó Ship se détache
pourtant rapidement de ces références pour s'envoler (naviguer ?)
d'elle-même. Pleine de timidité et de discrétion, elle susurre du bout
des lèvres des textes personnels et touchants, dérivant parfois vers
des rengaines obsédantes et sensibles, empreintes de sincérité et de
douceur. Jouant avec les sons, les bruits et les rythmiques,
bidouillant et déstructurant ses accompagnements, Golden Diskó Ship
impose un univers personnel et original qui interpelle et séduit dès
la première écoute.
Si la présentation de "Bumblebee Behind a Tree" peut à premier abord
surprendre, il ne faut pas s'arrêter aux apparences : En enveloppant
simplement son Ep dans une feuille de papier kraft crayonnée, Golden
Diskó Ship a choisi en connaissance de cause la simplicité et
l'efficacité du Do It Yourself. Et sous son design quelque peu
rudimentaire, cette pochette fait-maison ne fait qu'ajouter une touche
de naïveté charmante et délicate à l'univers de l'album qu'elle
renferme.
Hélène Berthe, PopNews (FR), www.popnews.com.
Golden Diskó Ship – efter sigende opkaldt efter en skude, der rådner op i havnen i Reykjavik – er endnu et Berlin-baseret projekt (bestående af sangerinden og multiinstrumentalisten Theresa). Og i øvrigt endnu et hjemmebrændt projekt, som SOPA har distribueret et mindre oplag af. Mere skulle være på vej gennem sammen kanal, men projektets første demo, Bumblebee Behind a Tree, er allerede et formfuldt værk, der et eller andet sted bygger videre på den blanding af singer-songwriting og skrammel, hollandske Solex introducerede sidst i 90'erne. Med sin lyse stemme og sine tydeligt akustisk baserede melodier kan Theresa måske på ét eller andet plan appellere til gamle Suzanne Vega-fans, men samtidig er hendes sange domineret af så mange baglæns afspillede effekter, opklippede beats og andre mærkværdige indfald, at hun står for en særdeles moderne freak folk. De seks numre her veksler fra det helt akustiske og minimale til det helt store, frenetiske cut-up af akustiske klange ("You Blurry Dream"). Bedst er dog numre som den klimprende, men høje "Wake/Sleep",
hvor mønstret i hendes komplekse væv af stemmer, samples og sære indspark får tid til at bundfælde sig. Her er hun helt sig selv uden fikse idéer om hverken avantgardisme eller traditionalisme. Et fascinerende nærvær et sted mellem kaos og poesi, om man overhovedet kan adskille de to ting. Det smager efter mere – og det er heldigvis allerede på vej! Alt i alt en fin bunke – igen – fra SOPA og omegn. Vælg 9, hvis du vil have det sikre og lettere ujævne, men kvalificerede. Vælg Delay Lama og Golden Diskó Ship, hvis du vil have lyde og stemninger, der kradser smukt i sjælen på nye måder. Vælg Girls Love Rallie, hvis du vil have et stærkt lo-fi album – småfejl eller ej. Og vælg The Cille, hvis du vil opdage et stort sangskrivertalent under foruroligende hurtig opsejling. Men først og fremmest: Vælg eventyret.
Geiger Magazine (DK) www.geiger.dk
A me ricorda un Four Tet donna, oppure i suoni della stessa tedesca Morr Music. Sconosciuta ai più, Teresa aka Golden Disko' Ship (proposta dalla Fooltribe di Tizio/Bob Corn) ci ha fatto parecchio sognare con i suoi pezzi tutti scaricabili dal suo myspace... voce, chitarra, laptop and visual, ad offrire ricami di chitarra riprocessati, rumori di fondo (giocattoli?frattaglie?) e coprire il tutto con la sua spendida voce, chitarra (o basso) in una forma di canzoni squisitamente pop in chiave elettronica. Infine le proiezioni trasformano il tutto in un lungo viaggio presumiamo intimo ma molto molto affascinante.
Lego Café, Cesena (IT)
"it was the best self-expression i have ever heard" drunk 16 year old czech exchange student after gig at studenternes hus, naestved, denmark
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